Wir lassen Sie nicht im Regen stehen

Wir wissen sehr genau, wie betriebskritisch die EDV für Unternehmen heute ist. Daher helfen wir unseren Kunden so schnell wie möglich. Dazu benötigen wir keine Wartungs- oder Bereitschaftsverträge. Wir wollen unseren Kunden ein Partner sein, auf den Verlass ist.

Wir halten es für ein Unding, wenn ein IT-Dienstleister mehrere Tage benötigt, um bei Problemen zu helfen. Unsere Hilfe benötigt wenige Minuten bis Stunden.

Wenn wir zu einem Notfall gerufen werden, sind unsere ersten Gedanken:
Dabei greifen wir auch zu unkonventionellen Mitteln.

Beispiele

Blitzschlag
Morgens um 6:30 Uhr erreicht uns ein Anruf auf dem Handy. Bei einem Kunden hatte nachts ein Blitz eingeschlagen, nichts ging mehr. Um 7:45 Uhr waren wir vor Ort in Mannheim.

Der Kunde hatte ein Netzwerk mit Segmenten aus BNC-Kabeln, die über einen zentralen Verteiler miteinander verbunden waren. Dieser Verteiler war durch den Blitzschlag ausgefallen. Da es diese Verteiler nicht mehr so ohne weiteres zu kaufen gibt, haben wir ihn durch einen Switch und einen Medien-Konverter pro BNC-Segment ersetzt.

Als gegen 13:00 Uhr vom Hersteller des BNC-Verteilers ein Angebot (!) über ein Ersatzgerät eintraf, war es bereits überflüssig - zu diesem Zeitpunkt konnten alle schon längst wieder arbeiten.

Serverreparatur mit Angelleine
Der Server, auf dem das zentrale Warenwirtschaftssystem unseres Kunden lief war plötzlich ausgefallen.

Da es sich um ein von unseren Vorgängern selbst montiertes Gerät handelte, gab es dafür keine Garantie, keinen Support und keine kurzfristig verfügbaren Ersatzteile.

Ein genauerer Blick in das Gerät ergab, dass ein Kühlkörper auf der Hauptplatine nicht mehr sauber auflag, weil sich der Bügel, in den sich seine Spannfeder einhakt, von der Hauptplatine gelöst hatte.

Als Notmaßnahme haben wir diesen Bügel durch eine Schlaufe aus einer Angelleine ersetzt - Angelleinen sind nichtleitend, temperaturresistent und haltbar.

Nach einer halben Stunde lief der Server wieder und unser Kunde konnte weiterarbeiten.

Der Server ist natürlich schon längst durch ein neues System eines Markenherstellers ersetzt worden, der alte lief bis dahin jedoch problemlos durch.

Serverreparatur am Sonntag
Der Exchange-Server unseres Kunden war ausgefallen.

Durch das Monitoring wurden wir darüber informiert. Wir haben dem Geschäftsführer eine SMS gesendet und ihn im Unternehmen getroffen. Eine Diagnose ergab, dass der Server tatsächlich aus war und sich nicht mehr zum Leben erwecken ließ.

Der Server hatte - wie alle Server von uns - Vor-Ort-Service durch den Hersteller mit einer Reaktionszeit von 4 Stunden. Ein Anruf in der Supportzentrale in den USA führte zu einem Technikereinsatz des Herstellers - nach drei Stunden lief der Server wieder.

Die Mitarbeiter konnten am Montagmorgen arbeiten, als wäre nichts gewesen.